Objekt EAWAG Aquaticum
Ort Dübendorf
Bauherr EMPA / EAWAG, Dübendorf
Federführender Planer Helbling Beratung + Bauplanung AG
Architekt Andreas Müller Architekten, Zürich
Zeitraum Projektierung 2012-2014

Beschrieb

Das Wasserforschungsinstitut EAWAG verfügte an der nordwestlichen Peripherie seines Areals in Dübendorf über eine alte Halle, welche als Labor-, Büro- und Lagerräumlichkeiten benutzt wurden. Der Bau aus dem Jahr 1968 genügte den Anforderungen an eine moderne Infrastruktur jedoch nicht mehr und ein Erweiterungsbau wurde nötig. Der Neubauteil des Laborgebäudes Aquatikum wurde als mit Scheiben ausgesteifter Stahlbeton-Skelettbau erstellt. Die hohen Nutzlasten des Gebäudes wurden mit Ortbetonpfählen in die Moräne fundiert. Damit konnten Setzungsdifferenzen zwischen Alt- und Neubau, aus den auf der Moräne liegenden Seeablagerungen, verhindert werden. Fassaden Bestand: Die bestehende Stahlskelett-Tragkonstruktion des Bestandes war mit Lecabeton-Elementen verkleidet. Aufgrund bauphysikalischer Überlegungen wurde die bestehende Fassadenkonstruktion belassen. Für die neue Fassade aus schweren Betonelementen, wurde für den vertikalen Lastabtrag eine neue Stahlunterkonstruktion ausgebildet, welche horizontal mit der bestehenden Stahlskelettstruktur verbunden ist.

Schlagworte

Pfahlfundation, MinergieEco

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